20 wichtige Fragen für neue Mitglieder in einem BDSM-Kreis

Die 20 Kreiseintrittsfragen

  1. Welche BDSM-Rollen und -Interessen üben Sie aktuell aus?

    • Bist du in erster Linie dominant, submissiv, switch, Top, Bottom oder noch auf der Suche?
    • Welche sexuellen Vorlieben oder Spielarten interessieren dich am meisten oder mit welchen hast du bereits Erfahrung?
  2. Wie sieht Zustimmung für Sie aus?

    • Wie möchten Sie Ihre Einwilligung erteilen und erhalten?
    • Erwarten Sie explizite mündliche Verhandlungen, schriftliche Vereinbarungen oder regelmäßige Abstimmungen?
  3. Was sind Ihre weichen und harten Grenzen?

    • Weiche Grenzen: Dinge, die man mit dem richtigen Partner und im richtigen Umfeld in Betracht ziehen könnte.
    • Absolute Grenzen: Unverhandelbare Neins. Seien Sie konkret (z. B. „keine Atemspiele“, „keine Demütigungen mit Beleidigungen“).
  4. Welche Codewörter und nonverbalen Signale verwenden Sie?

    • Übliches System: „Grün/Gelb/Rot“.
    • Nonverbale Unterstützung bei Szenen, in denen geknebelt oder nicht gesprochen wird (z. B. Händedrücken, Klopfen, Fallenlassen eines Tokens).
  5. Welche Sicherheitsvorkehrungen befolgen Sie?

    • Verhandlung, Checklisten für die Vorbereitung des Einsatzortes, Safewords, Spielzeugreinigung, Erste-Hilfe-Set, Nachsorgeplanung.
    • Bei Impact-/Seil-/Kantenspielen: Falls zutreffend, Fähigkeiten, Risikobewusstsein oder Zertifizierungen erwähnen.
  6. Welche Erfahrungen haben Sie, und wie lernen Sie?

    • Jahrelange Erfahrung, Mentoring, Kurse, Workshops, geprüfte Veranstaltungen.
    • Sind Sie offen dafür, von erfahrenen Kollegen zu lernen oder ihnen über die Schulter zu schauen?
  7. Welche Szenen interessieren Sie momentan?

  8. Welche Szenen möchten Sie vermeiden?

    • Listen Sie Inhaltskategorien auf, die Sie in dieser Community nicht suchen (z. B. CNC-Rollenspiele, medizinische Rollenspiele, öffentliche Demütigung).
  9. Welche gesundheitlichen Aspekte sind Ihnen wichtig?

    • Relevante körperliche oder psychische Gesundheitsbefunde, die das Spiel beeinflussen (z. B. Gelenkprobleme, Migräne, Auslöser von PTBS).
    • Allergien oder Materialunverträglichkeiten (z. B. Latex, Nickel).
  10. Welche Grenzen ziehen Sie in Bezug auf Identität und Privatsphäre?

    • Richtlinien für Foto-/Videoaufnahmen, Klarnamen vs. Szenennamen.
    • Social-Media-Tagging und Datenschutzeinstellungen für Veranstaltungen.
  11. Welche Praktiken pflegen Sie im Bereich sexuell übertragbarer Infektionen/sexueller Gesundheit?

    • Testhäufigkeit, Präferenzen bei der Verwendung von Barrieren, Flüssigkeitsbindungsstatus.
    • Ob sexueller Kontakt in den Szenen für Sie eine Rolle spielt.
  12. Welche Erwartungen haben Sie an die Nachsorge?

    • Was hilft dir, nach dem Spielen sicher anzukommen (z. B. Wasser, Decke, ruhiger Ort, Kuscheln, Nachfragen, Schokolade)?
    • Zeitliche Anforderungen: sofort, Stunden später, Check-in am nächsten Tag.
  13. Welche Kommunikationspräferenzen haben Sie?

    • Feedbackstil innerhalb der Szene: subtile Hinweise vs. explizite Nachfragen.
    • Außerhalb des Bildausschnitts: Messaging-Plattformen, Reaktionszeiten, Terminplanung.
  14. Wie gehen Sie mit Grenzen, Fehlern oder Missverständnissen um?

    • Deeskalationsstrategien, Unterbrechung der Situation, Ansprechen des Schadens und Wiedergutmachung.
    • Offenheit für Feedback und Einhaltung der Gemeinschaftsstandards.
  15. Welches Spielzeug und welche Ausrüstung benutzt oder bevorzugt ihr?

    • Impact implementiert Fesseln , Seil , Sinneswerkzeuge, Knebel , Hauben, Stecker, Elektrostimulation Keuschheitsgürtel.
    • Reinigungsroutinen und Aufbewahrung; Grenzen zwischen persönlicher und gemeinsam genutzter Ausrüstung. Siehe unsere Spielzeugreiniger Und Desinfektionsmittel .
  16. Welche Erwartungen haben Sie an Mentoring, Überprüfung und Referenzen?

    • Sind Sie damit einverstanden, Referenzen vorzulegen oder eine Probezeit zu akzeptieren?
    • Interesse an Mentoring als Mentor oder Mentee.
  17. Welche Grenzen zwischen öffentlichen und privaten Spielplätzen ziehen Sie?

    • Komfortniveau bei Demos, Partys und privaten Sitzungen.
    • Kleiderordnung, Protokollstufen und Etikette-Erwartungen.
  18. Welche Dynamiken des Machtaustauschs interessieren Sie?

    • Kurzfristige D/s-Szene, langfristige D/s-Beziehungen, 24/7-Elemente, Servicedynamik, Verwöhnung/Verwöhnung von Kindern, Verträge zur Übertragung von Autorität.
  19. Welche Beziehungsstruktur praktizieren Sie?

    • Monogam, polyamorös, offen, Solo-Poly, Beziehungsanarchie.
    • Erwartungen hinsichtlich Diskretion, Terminplanung und Kommunikation mit Partnern.
  20. Was erhoffen Sie sich von dieser Gemeinschaft?

    • Lernziele, sichere Spielmöglichkeiten, soziale Kontakte, Mentoring, Führungsqualitäten oder ehrenamtliche Mitarbeit bei Veranstaltungen.

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